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Der Fall Hans Bühler. Wenn Sie weiterhin unabhängigen Journalismus wie diesen lesen wollen, handeln Sie jetzt: Kommen Sie an Bord! So war die von einem Treuhänder geführte Liechtensteiner Stiftung, in der die Crypto-Anteile ruhten, der Bundesvermögensverwaltung zugeordnet - eine beliebte Tarnlegende des Bundesnachrichtendienstes. Später dann in Deutschland, wo er unter anderem den «Chef-Elektroniker» des Bundesnachrichtendienstes traf. Er selbst sei vorher bei der Crypto AG an der Entwicklung des Vorgänger­modells beteiligt gewesen. Gegenüber der Crypto AG aus der harmlosen und neutralen Schweiz dagegen hatten sie keinerlei Bedenken. P. F., in den 70er-Jahren Vizedirektor und Chef der Entwicklungsabteilung bei der Crypto AG, stellte alle anderen Quellen in den Schatten. Der parlamentarische Untersuchungsbericht zur Verschlüsselungs­firma Crypto AG, der gestern veröffentlicht wurde, soll endlich Licht in die Machenschaften der 90er-Jahre bringen, in dieses Jahrzehnt der Geheimnis­tuerei und behördlichen Vertuschung im Schweizer Nachrichtendienst­wesen. Unsere Recherchen belegen erstmals, dass die Firma Anfang der 90er-Jahre vom amerikanischen Geheimdienst CIA und dem deutschen Nachrichten­dienst BND damit beauftragt wurde, auch die boerse de einfluss kryptowährung wirtschaft Schweizer Privat­wirtschaft abzuhören.

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Das Geschäft der ersten Infoguard-Ära Anfang der 90er-Jahre verlief harzig und entsprach offenbar nicht den Vorstellungen der Geheimdienst­chefs. Verschlüsselungsverfahren gibt es seit Jahrtausenden, die ersten bestanden ganz simpel darin, dass man Buchstaben durch Zahlen oder Zeichen ersetzte. Eine freundliche Dame nahm den Anruf entgegen und wurde schon bei der ersten Frage stutzig: «Wie bitte? Da erhebt sich zumindest die Frage nach der Haftbarkeit. An den genauen Kundenkreis der Infoguard möge er sich nimmer so reminiszieren, sagt Spörndli: «Die KMU waren unwichtig, doch Banken waren gute Kunden, ebenso Unternehmen aus der Rohstoff­branche und Unternehmen, die mit Erdöl handelten.» Genutzt wurden diese Mobil­funkgeräte beispielsweise für Verkaufs­gespräche und für den Austausch von Interna auf Management­ebene. Der BND soll 1993 aus der Crypto AG ausgestiegen sein. Im «Internet Archive» sind wir auf ein interessantes Dokument gestossen - eine protokollierte Anhörung des Unterausschusses für Wirtschafts­politik, Handel und Umwelt im US-Repräsentantenhaus von 1993. Mehrmals wird darin die Schweiz erwähnt. Als 1993 a posteriori zur Bühler-Affäre der BND kalte Füsse bekam und aussteigen wollte, erledigte Marxer die Verkaufsabwicklung; Geld in eine schwarze Kasse des BND, Eigentum ins Portefeuille der CIA. Da die Schweiz stark im Verschlüsselungs­markt mitmischte - Neutralität ist in diesem Geschäft ein Verkaufsargument -, gerieten auch andere Firmen ins Visier. Zumindest hat das Unternehmen manipulierte Geräte an Firmen in Deutschland, Schweden und der Schweiz ausgeliefert. Weder die Behörden noch die Öffentlichkeit wissen bisher, welche Firmen davon betroffen waren.

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Und ein bisschen weniger Behörden in Schweden, Deutschland und in der Schweiz», sagt Jaspers. Dass die Infoguard-Geräte manipuliert waren, stützt eine kürzlich veröffentlichte Enthüllung des niederländischen Magazins «Argos» und Huub Jaspers: Darin heisst es, dass sehr sehr 600 geschwächte SE-660-Funkgeräte mit denselben Chips an die niederländischen Behörden Ende der Neunzigerjahre und in den Nullerjahren verkauft wurden - an einen «befreundeten Staat». Alle anderen Kunden erhielten eine geschwächte Version, «selbst­verständlich», wie Jaspers sagt, «ohne dass sie darüber informiert wurden». Und da viele Banken und Versicherungen zu den Kunden von Infoguard gehören, liegt die Vermutung nahe. CIA und BND beschlossen, dass Infoguard allen Kunden lesbare Geräte verkaufen sollte, mit Ausnahme der Schweiz, Deutschland und Schweden sowie Geschäftsbanken. Firmenleitung übernehme, werde er keine manipulierten Geräte verkaufen. Haben Schweizer KMU oder vielleicht wann in bitcoin investieren sogar Grossbanken manipulierte Geräte von Infoguard erworben? Dies halten auch die Crypto-Museum-Fachleute fest: «Es lief nicht so verständlicherweise, und Infoguard wurde tatsächlich kein Gewinnbringer.» Der Plan, die Schweizer Wirtschaft flächendeckend auszuhorchen, ging kommerziell nicht auf.


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